Keine Erfolgsformel: 92 % Polyester, 8 % Elasthan
Ich hatte schon vor dem Anpfiff in Stuttgart ein schlechtes Gefühl: Warum ? Die Spieler liefen wie schon beim schlimmen 2:3 in Gladbach mit dem neuen Event-Trikot (Dark Navy, Ringelstutzen) auf.
Optisch zwar ein Leckerbissen, aber sportlich läuft es mit den Pagageien-Söckchen einfach nicht. Erneut ging es mit der Drittkluft deftig in die Hose!
Torsten Frings stöhnt: „Das Trikot müssen wir nicht nochmal anziehen…“
92 % Polyester, 8 % Elasthan, aber 0 % Erfolg – wann schmeißt Werder das Unglückstrikot in die Tonne?
Sportchef Klaus Allofs verteidigt das Pleiten-Hemd: „Mit solchen Diskussionen wollen wir gar nicht erst anfangen. Es liegt daran, dass wir auswärts nicht so gut spielen und nicht am Trikot!“
Stimmt ja so nicht ganz in München spielten wir in Weiß-Grün und das ging bekanntlich doch ganz annehmbar aus.
Aberglaube ist ja immer so eine Sache aber ich denke wirklich das dieses Trikot Pech bringt und man sollte es möglichst gar nicht mehr aus dem Schrank holen.
Sicher ist das keine Entschuldigung für das desaströse Spiel in Stuttgart, aber wie soll man sich sonst so etwas erklären.
PS. Das nächste Spiel ist im Weserstadion gegen Dortmund. Da tragen die Jungs das weiße Heim-Shirt…
die Anhänge zu diesem Post:






vielleicht doch etwas weniger Kunstfaser (Diego, Özil), dafür etwas mehr Natur (Baumwolle – Einsatzwille und Kämpfernatur – Jensen) und ebenfalls etwas mehr Elasthan (damit das Team flexibler wird)
[...] schlechte Leistung der Bremer lag am Trikot. So steht es zumindest im Weser-Blog. Eine gewagte These, wie ich meine. Aber was soll’s, wir Fussballer sind ja alle ein wenig [...]
92 % Polyester, 8 % Elasthan, aber 0 % Erfolg
ganz großes Wort-Kino!!
… außerdem bringt Aberglaube Unglück …
Interessante These mit den weiße Heim-Shirt