Archive für Juli, 2008

Deckel druff und gut jetzt…

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Es wurde entschieden, Diego & Tosic dürfen jetz auch von Vereinsseite offiziell am Olympischen Turnier teilnehmen.

Damit hat das wochenlange gezerre endlich ein Ende gefunden, was Diego und Tosic damit zu den ersten Olympiasieger macht, denn der FIFA-Richter hat nun entschieden das eine Abstellungspflicht für alle Spieler unter 23 rechtens ist.  

Damit beenden wir mal das Thema und sprechen über die Olympiade nur noch bei Erfolgen von unseren Spielern.

Ich persönlich bin ganz froh darüber das es endlich vorbei ist, denn es war mehr als nur nervig.

Werder siegt gegen Hansa Rostock – 5:1

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Achter Test, achter Sieg – das wird ja langsam unheimlich… Werder gab sich auch gestern Abend keine Blöße und gewann beim Bundesliga-Absteiger Hansa Rostock mit 5:1 (2:0). Und das obwohl die Bremer direkt nach einem achttägigen Trainingslager in Schruns angereist waren.

“Natürlich freut es mich, dass wir so gute Ergebnisse erzielt haben. Das gibt Selbstvertrauen. Aber ich mache mir nicht so viele Gedanken, wie viele Siege es jetzt schon waren”, wollte Schaaf von einer rekordverdächtigen Vorbereitung unter seiner Regie nichts hören.

Sein Team hatte gestern Abend einen Blitzstart hingelegt. Nach nicht einmal zwei Minuten verwertete Jurica Vranjes eine feine Vorlage von Aaron Hunt zum 1:0. Kurz darauf verpasste Boubacar Sanogo nur knapp das 2:0. “Danach haben wir gedacht, dass es so einfach weitergeht. Deshalb waren wir zu weit weg vom Gegner”, monierte Schaaf. Zum Glück für Werder nutzte Rostock seine guten Torchancen nicht, der nächste Treffer fiel wieder auf der anderen Seite: Flanke Niklas Andersen, Flugkopfball Markus Rosenberg – 2:0 (34).

In der Pause brachte Schaaf gleich sieben neue Spieler – und trotzdem lief’s sofort bestens: Mesut Özil bediente Hugo Almeida – 3:0 (48.). Doch Rostock gab vor 8000 Zuschauern nicht auf, wollte den Ehrentreffer – allen voran der von Werder ausgeliehene Kevin Schindler. Doch der scheiterte mit einem an ihm selbst verursachten Strafstoß an Übeltäter Sebastian Mielitz (61.). Bremens Keeper Nummer vier musste aber doch noch hinter sich greifen, nachdem Regis Dorn bestens freigespielt worden war (65.).

Das machte die Gäste wieder etwas munterer. Erst köpfte Almeida eine schöne Flanke von Sebastian Boenisch ein (78.), dann vollendete Özil ein sehenswertes Solo zum 5:1 (84.). Damit war auch der achte Test bestanden, wenngleich es wieder kein hochkarätiger Gegner gewesen ist.

Werder (1. Hz.): Pellatz – Fritz , Pasanen, Naldo, Andersen – Baumann, Frings, Vranjes, Hunt – Rosenberg, Sanogo.

Werder (2.Hz.): Mielitz – Boenisch, Prödl, Naldo, Andersen – Baumann, Bargfrede, Kruse, Özil – Almeida, Sanogo (62. Husejinovic).

Livestream oder Ticker, egal Werder siegt 4:0 St.Gallen

Dienstag, Juli 29th, 2008



www.getmobile.de

Gestern war es wieder soweit Bier, Schnittchen und mein PC.

Soll heißen es war wieder Werder.TV – Zeit, doch diesmal war alles anders, der Bildschirm blieb ganz entspannt weiß.

Das ging dann etwa 57min so, erst dann, nach unzähligen Refresh-Button gedrücke konnte ich es “live” sehen, schade aber das gehört wohl zum Livestreamen dazu.

Doch nun zum Spiel, gestern war ja der große Einstand unserer EM-Vizehelden naja laut Liveticker spielten sie ja sehr gut mit.

So war es denn auch kein großes Wunder das der Saisoneinstand nur 45 Minuten dauerte, es war ein lockeres Spielchen gegen einen Gegner, der vor 5096 Zuschauern in der nagelneuen AFG-Arena von St. Gallen nur ein aus Reservisten bestehendes Team auf den Platz geschickt hatte.

Werder-Coach Thomas Schaaf bot dagegen die – sieht man mal von den fehlenden Diego und Per Mertesacker ab – nominell stärkste Elf auf. Und die beherrschte den FC St. Gallen nach Belieben.

Einziges Manko: die Chancenverwertung.

Lediglich Torsten Frings per Handelfmeter (14.) und Boubacar Sanogo (25.) nach Vorlage von Mesut Özil trafen bis zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel experimentierte Schaaf, wechselte nahezu das komplette Team aus und stellte vom gewohnten 4-4-2-System auf ein 4-3-3 um.

Eine interessante Variante, die in erster Linie aber dem nun auf dem Platz stehenden Personal geschuldet war. Doch es überraschte wie Werder mit dieser Formation klar kam, sicher ne gute Alternative auch für die Liga, die sich ja schon seit Jahren auf´s Werder-System eingespielt hat.

Die B-Elf hatte mit den Schweizern, die am Wochenende mit einem 2:0-Sieg über Concordia Basel in die Punktspielsaison gestartet waren, aber ebenso wenig ein Problem wie zuvor die Erstbesetzung.

Die weiteren Tore erzielten Frank Baumann per Abstauber nach einem Pfostenschuss von Said Husejinovic (61.) und Dusko Tosic nach einem Doppelpass mit Markus Rosenberg .

Das Ergebnis war letztlich mehr als schmeichelhaft für die Gastgeber. So trafen Hugo Almeida (36.) und Martin Harnik (71.) nur die Querlatte. Kopfbälle von Baumann und Niklas Andersen wurden zudem auf der Linie geklärt.

Fazit: Bei jeder anderen Trainingseinheit kommt Werder mehr ins Schwitzen als gestern Abend.

Tschüss Fred & Falcao ?

Montag, Juli 28th, 2008

“Wenn wir 15 Millionen Euro in die Hand nehmen und überzogene Gehälter zahlen, haben wir morgen nicht nur einen, sondern zwei oder drei Stürmer, die ganz schnell die Koffer packen und nach Bremen kommen. Doch dies können und wollen wir nicht.”

Klaus Allofs

kicker 28.07.2008

Muss es erst dazu kommen…?

Samstag, Juli 26th, 2008

Wenn es es mal soweit ist, kommt vielleicht auch Klaus Allofs,darauf das eine Verstärkung im Sturm Not tut.

;-)

Interview mit C.Fritz – Läßt seine Zukunft noch offen…

Freitag, Juli 25th, 2008

Als Clemens Fritz vor zwei Jahren aus Leverkusen zu Werder kam, hatte er konkrete Vorstellungen. International, bitteschön, wollte er spielen, und schließlich spielte er in Champions League und Nationalelf. Teil zwei seiner Bremer Karriereplanung lässt hingegen auf sich warten: ein Titelgewinn. Jetzt startet der 27-Jährige in seine dritte Saison bei Werder, das Ziel, einen Titel, hat er im Blick. Aber auch seine Zukunft. Und die schließt einen Vereinswechsel nicht aus.

Im Trainingslager in Schruns hat Clemens Fritz gestern locker und unbefangen über das geplaudert, was im nächsten Jahr sein könnte. Sein Vertrag läuft Ende Juni 2009 aus, und “konkret”, betont er, “gibt es da noch nichts. So intensive Gedanken hab’ ich mir noch nicht gemacht”. Es war ja auch Urlaubszeit, auf Formentera hat Fritz nach der EM anderthalb Wochen die Beine baumeln und Fußball Fußball sein lassen.

“Unkonkret” betrachtet er seine berufliche Entwicklung trotzdem: Vielleicht mal ins Ausland, “ich könnte mir das gut vorstellen”, ganz vielleicht mal ein Wechsel innerhalb der Bundesliga, aber “da gibt’s ja nicht mehr so viel”, was in Frage kommt. Man will sich ja nicht verschlechtern. Und so könnte die Zukunft des Werderaners Clemens Fritz am Ende auch Bremen heißen. Erstens ist das alles eben noch sehr unkonkret, zweitens gibt es vor der Entscheidung, die möglichst Anfang 2009 stehen soll, noch einiges zu besprechen mit Verein und Berater. Und überhaupt: “Ich bin da eigentlich immer relativ entspannt. Es ist ja nicht so, dass ich sage: Nächstes Jahr ist Abfahrt.”

Zunächst einmal geht es ohnehin um diesen unerfüllten Punkt auf seiner grün-weißen Agenda. Endlich ein Titel. Nun gut, da gab’s mal den Ligapokal 2006, doch was zählt schon dieses mittlerweile abgeschaffte Lückenfüllerturnier? Die Schale in der Hand zu halten, das wäre was.

Dazu aber müssen die Voraussetzungen stimmen. Der Rechtsverteidiger plädiert deshalb für die Verpflichtung eines hochkarätigen Stürmers. Schließlich habe der Angriff zwar Qualität, “aber auch mit Ivan Klasnic einen wichtigen Stürmer abgegeben”. Auch im Weggang von Tim Borowski, Patrick Owomoyela oder Pierre Wome macht Fritz einen Aderlass aus. Ein Ausgleich muss her.

Allzu viel Zeit sollte sich Werder mit der Suche nach einem Neuen allerdings nicht lassen, rät Fritz. “Je knapper die Zeit wird, desto schwieriger ist es, was Geeignetes zu finden.” Gut fünf Wochen ist das Transferfenster noch geöffnet, doch ausreizen dürfe man diesen Rahmen nicht – Fritz hält das gar für kontraproduktiv: “Es nutzt ja nichts, kurzfristig einen zu holen, der dann noch nicht richtig im Saft steht.” Und das sollte ein potenzieller Zugang. In Schruns allerdings ist laut Trainer Schaaf eher nicht mit neuen Gesichtern zu rechnen.

An den Zielen ändert das natürlich nichts. “Ist doch klar, wir wollen auch mal Meister werden”, sagt Fritz und macht den üblichen Verdächtigen als seinen Liga-Spitzenkandidaten aus. Natürlich, die Bayern. “Sie sind der Favorit, den wir anscheinend wieder jagen müssen”, prognostiziert Fritz und schiebt lachend hinterher: “Mir wäre es lieber, wenn die uns jagen.”

Neben der Meisterschaft aber gibt es natürlich auch noch andere Eisen im Titelfeuer. Den DFB-Pokal zum Beispiel. Und mit dem hat es für Clemens Fritz eine besondere Bewandtnis. “Pokal”, überrascht der blonde Thüringer seine Zuhörer, “Pokal habe ich noch nie gespielt für Werder.” Gesperrt oder verletzt war er in seinen beiden ersten Bremer Jahren immer dann, wenn es auf den Weg nach Berlin ging – ob die Gegner nun Pirmasens, Braunschweig, Duisburg oder Dortmund hießen.

Das Hauptstadt-Finale hat Werder beide Male verpasst. “Vielleicht”, frotzelt Fritz, “liegt’s ja auch daran, dass mich der Trainer immer rausgelassen hat.” Lässt sich sicherlich ändern – aber so einfach ist es dann doch nicht mit Karriereziel Titelgewinn.

Werder gewinnt gegen Aris Saloniki 4:3

Freitag, Juli 25th, 2008

Torreich war’s, unterhaltsam – und einen Akteur, der besonders auf sich aufmerksam machte, gab’s obendrein. Mit der bisher besten Leistung der Vorbereitung hat Werder gestern Abend den griechischen UEFA-Cup-Starter Aris Saloniki bezwungen. Beim 4:3 (2:2) steuerte Mertesacker-Ersatz Sebastian Prödl zwei Tore bei.

“Das war wichtig für’s Selbstvertrauen”, freute sich der neue Bremer Innenverteidiger aus der Steiermark. Da Per Mertesacker nach seiner Meniskus-Operation voraussichtlich bis Ende August ausfällt, dürfte Prödl auch zum Bundesliga-Start neben Naldo in der Startformation stehen.

Gegen den Vierten der griechischen Super League traf der 1,91-Meter-Mann zweimal per Kopf (13./80.). Aufgelegt zum Doppelkopf hatte jeweils Daniel Jensen mit einem Freistoß und einer Ecke. “Da haben wir gesehen, dass er gerade bei Standards eine zusätzliche Variante für uns ist”, zollte Sportdirektor Klaus Allofs den Offensivqualitäten des Österreichers Respekt. Für die Defensivarbeit der Innenverteidiger-Kombination Prödl/Naldo sah Trainer Thomas Schaaf hingegen “noch viel, viel Luft nach oben”.

Werder begann vor rund 1000 Zuschauern, unter denen sich mit Lothar Matthäus auch der Trainer des morgigen Gegners Maccabi Netanya befand, sehr zielstrebig und ging früh in Führung. Prödls erstem Treffer ließ der agile Antreiber Aaron Hunt schnell das 2:0 (16.) folgen. Dann ließen die Grün-Weißen nach, Saloniki kam durch zwei sehenswerte Treffer des spanischen Stürmers Koke zum Halbzeitstand (36./45.).

Nach der Pause kam Werder furios zurück und ging nur 35 Sekunden nach Wiederbeginn durch den gerade eingewechselten Markus Rosenberg erneut in Front. In der Folge parierte Nachwuchstorwart Sebastian Mielitz – Stammkeeper Wiese pausierte ebenso wie etablierten Kräfte Frings, Fritz, Vranjes, Sanogo und Almeida – einen von ihm selbst verschuldeten Strafstoß (68.), ehe Sebastian Prödl die Entscheidung besorgte. Daran änderte auch der neuerliche Anschluss der Griechen durch Papazoglou (87.) nichts.

So wird sich nie was ändern…

Donnerstag, Juli 24th, 2008

Das Bundeskartellamt hat die geplante zentrale TV-Vermarktung der Fußball-Bundesliga für die Spielzeiten 2009/2010 bis 2011/2012 untersagt.

Klingt nicht wichtig doch im internationalen Vergleich zieht die Bundesliga finanziell wieder den kürzeren, der folgende Beitrag stammt von der Website “Spox” und schildert das mal etwas genauer.

Die Behörde besteht auf dem “Sportschau-Modell” – einer Zusammenfassung der Samstags-Spiele im frei empfangbaren Fernsehen vor 20 Uhr.

Das von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) vorgelegte Modell genüge nicht den kartellrechtlichen Anforderungen einer angemessenen Verbraucher-Beteiligung, sagte der Präsident des Kartellamts, Bernhard Heitzer, am Donnerstag in Bonn.

Hinreichend attraktive Alternative zum Pay-TV

Laut Heitzer hat die DFL jetzt noch die Möglichkeit, auf die Bedenken der Wettbewerbshüter einzugehen und entsprechende Korrekturen vorzunehmen.

“Es geht um die Wahrung der Auswahlmöglichkeiten der Verbraucher durch eine hinreichend attraktive Alternative zum Pay TV-Monopol am Samstagnachmittag”, sagte Heitzer.

Die Zentralvermarktung der Bundesliga sei zwar grundsätzlich zulässig, “allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die Verbraucher auch künftig angemessen und ausreichend an ihren Vorteilen beteiligt werden”.

Hohe finanzielle Einbußen drohen

Durch die Entscheidung drohen den Vereinen hohe finanzielle Einbußen. Der Vertrag der DFL mit der Kirch-Tochterfirma Sirius über drei Milliarden Euro droht zu platzen.

Die Grundlage für die Umsetzung dieses Vertrages ist entfallen. Die DFL und Sirius wollten die TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga von der Saison 2009 an ausschreiben und einen Bundesligasender gründen. Sirius – die Agentur gehört der Leo Kirch zuzurechnenden Holding KF 15 – will für sechs Spielzeiten drei Milliarden Euro garantieren.

Rummenigge hofft vergeblich auf Einsicht

Zudem wollen die Partner einen gemeinsamen Bundesligasender gründen, der dann fertige Bilder an die Pay-TV-Anbieter liefert. Darüber wurde seit Monaten mit dem Kartellamt verhandelt.

Der Ligavorstand mit Präsident Reinhard Rauball an der Spitze berät ab 13 Uhr in Frankfurt/Main über die Situation.

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, hatte am Mittwoch stellvertretend für die Bundesliga auf ein Umdenken des Kartellamtes gehofft.

“Die Liga braucht eine Überlebenschance, deswegen sollte das Kartellamt seine harte Linie aufweichen”, so Rummenigge.

Kein Ausstieg aus der zentralen Vermarktung

An eine dezentrale Vermarktung denkt der FC Bayern derzeit nicht.

“Wir haben immer gesagt, dass wir zur zentralen Vermarktung stehen, wenn gewährleistet ist, dass wir in der zentralen Vermarktung fair behandelt werden. Ich sehe keine Anzeichen bei der DFL, dass das nicht auch in der Zukunft der Fall sein wird. Deshalb haben wir nicht vor, aus der Zentralvermarktung auszusteigen”, stellte Rummenigge klar.





Per Mertesacker erfolgreich operiert

Donnerstag, Juli 24th, 2008



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Für Werder hat das Trainingslager im österreichischen Schruns am Mittwochabend mit einer guten Nachricht begonnen

Die Knie-Operation bei Nationalspieler Per Mertesacker ist gut verlaufen.

Das heißt es seien „keine neuen Dinge“ entdeckt worden. Innenverteidiger Mertesacker war am Mittwochvormittag in Augsburg operiert worden. Die Meniskusverletzung hatte sich Mertesacker im ersten Training nach seinem Urlaub ohne Fremdeinwirkung zugezogen. Dennoch wird Mertesacker mit Sicherheit einige Wochen fehlen.

Als mögliche Alternative gilt Neuzugang Sebastian Prödl.

„Er zeigt bisher gutes Engagement und eine gute Einstellung, arbeitet intensiv und gibt sich selbstbewusst“, sagte Schaaf über den 20 Jahre alten österreichischen Nationalspieler.

Neuzugang bei Werder…

Donnerstag, Juli 24th, 2008

… leider keiner und so geht es schon die ganze Zeit.

Warum auf dem Transfermarkt bisher eher passiv agiert wird und mit den österreichischen Nationalspieler Sebastian Prödl, den bosnischen Auswahlstürmer Said Huseinovic sowie Abwehrtalent Niklas Andersen eher Perspektivspieler verpflichtet worden sind, ist mir so langsam ein Rätsel.

Will Werder wirklich mit dieser Formation den Kampf und die Meisterschaft antreten, gegen punktuell gut nachbesetzte Schalker, sowieso immer starken Bayern (ok gestern gegen den BVB war es nichts), Leverkusen, Wolfsburg.

Ok, wir wollen keinen überteuerten Altmeister aus England, aber was ist z.B. aus der Personalie Fred geworden? Die Ablöse ist doch wohl zu stemmen, man munkelt von einer Ablöse von 15 Mio plus 3,5 Mio/Jahr Gehalt, wo ist da das Problem?

Denn die Schattulle ist voll, ich kann es mir nur so erklären K.Allofs ist eingeschüchtert worden vom seinem missglückten Alberto-Transfer, auch wenn es ein Reinfall war, es nimmt ihn garantiert keiner übel, sollte er jetzt noch einen Kracher präsentieren.

Ich ahne schon was auf uns zukommt, kurz vor Transferschluss kommt irgend so ein Baros auf uns zu, oh man den wollen wir aber nicht.

Jetzt nochmal zum mitschreiben ich will einen Namhaften Neuzugang und das am Besten im Sturm, den da tut es Not.