Archive für April, 2008

Karlsruhe – Werder 3:3

Samstag, April 26th, 2008

Eines vorweg, wir sind 2. in der Tabelle geblieben, jetzt jedoch Punktgleich mit den Schalkern.

Zum Spiel selbst kann ich nicht viel sagen, habe es im Ticker beim Kicker (Riesenreim übrigens) verfolgt, und da sah es so aus Führung zur Pause verdient, 2:1 nach 1:0 Rückstand, Tor für Werder Diego, Özil.

Dann jedoch leicht aus dem Konzept bringen lassen, was zum zwischenzeitlichen Ausgleich bzw dann sogar zur Führung für Karlsruhe führte.

Doch Sanogo glich in der 86. Minute aus und Bremen damit zurück auf den 2.Tabellenplatz. Spieler die an allen Toren beteiligt waren, waren Tim Borowski sowie Diego.

Nun gehts nächste Woche gegen Cottbus ein sicher unangenehmer Gegner, das musste auch Hansa Rostock spüren die nach einer 1:0 Führung noch in der Schlussphase 2:1 verloren und jetzt auf einen Abstiegsplatz stehen, genauso wie meine Freunde aus Franken, denen es leider nicht vergönnt war gegen Bielefeld zu siegen, trotz einer sauberen 2:0 Führung, aber nicht verloren (2:2) und noch alles drin im Abstiegskampf, obwohl es jetzt sicher noch schwieriger wird.

Viel Glück Nürnberg ihr packt das und das ist nicht nur so daher gesagt, das kommt von Herzen.

Nicht selbst auf der Strecke bleiben…

Samstag, April 26th, 2008

Der 30. Spieltag macht’s möglich, weil die Spitzenteams praktisch unter sich
sind. Die Werder-Verfolger Hamburg und Schalke treffen direkt aufeinander, der
VfB Stuttgart muss beim Spitzenreiter FC Bayern München antreten.

Und Bayer Leverkusen hat gegen den VfL Wolfsburg auch kein leichtes Heimspiel. Wenn’s für Werder optimal läuft, dann könnte der Abstand auf einen Nicht-Champions-League-Platz am Sonntagabend stolze acht Zähler betragen. Doch
ist das wirklich erstrebenswert? Denn im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass die Schalker nach ihrem Sieg in Hamburg weiterhin nur zwei Zähler hinter den Bremern rangieren würden. Der Kampf um Platz zwei und die direkte Qualifikation für die europäische Königsklasse bliebe damit ganz eng. Deshalb wünscht sich zum
Beispiel Ivan Klasnic für die Partie in Hamburg: “Ein Unentschieden wäre für uns am besten, dann würden wir den Vorsprung auf beide Mannschaften vergrößern.”

Vergrößern ist das Stichwort: Von einem Sieg in Karlsruhe sind natürlich alle Werder-Profis überzeugt. Das Selbstvertrauen ist nach drei Siegen in Folge wieder auf Höchststand. Und der KSC scheint ein guter Gegner, um die Serie
fortzusetzen. “Viele Mannschaften mauern gegen uns. Der KSC wird das nicht tun”, glaubt Torsten Frings. Andererseits warnt Schaaf: “Auch dem KSC fällt es leichter, wenn der Gegner – so wie wir – mitspielt und aktiv ist.”

Im Hinspiel war davon allerdings nicht viel zu sehen. Der Aufsteiger präsentierte sich eher wie das Kaninchen vor der Schlange und wurde im Weserstadion regelrecht vorgeführt. Zweimal Diego, Hugo Almeida und Naldo
schossen einen souveränen 4:0-Sieg heraus. Wiederholung heute erbeten.

Die Voraussetzungen dafür sind gut: Denn der KSC konnte in der Rückrunde nicht mehr an die starken Vorstellungen des Vorjahres anknüpfen. Erst am vergangenen Spieltag vor zwei Wochen beendete das Team von Edmund Becker mit dem
1:0-Erfolg in Duisburg eine Serie von zehn Spielen ohne Sieg. Ob das wirklich die Wende war?

Die Bremer scheinen ihre Krise dagegen definitiv überwunden zu haben. Doch Sportchef Klaus Allofs ist vorsichtig: “Wir haben vor drei Wochen nicht alles so negativ gesehen und sehen jetzt nicht alles rosarot. Wir haben noch mal die
Chance auf die Champions League bekommen, die müssen wir jetzt auch nutzen.”

Will heißen: Werder möchte sich nicht auf weitere Ausrutscher der Konkurrenz verlassen, sondern seine Hausaufgaben machen. Oder wie sagte es Trainer Schaaf so schön: “Natürlich bleibt bei direkten Duellen wie Hamburg gegen Schalke immer etwas auf der Strecke. Doch für uns ist nur wichtig, dass wir nicht selbst auf der Strecke bleiben.”

Geht das schon wieder los ? Frings verletzt

Samstag, April 26th, 2008

Werder muss heute ohne Torsten Frings in Karlsruhe auskommen.

Bereits am Donnerstag hatte es Frings im Training erwischt. Nach kurzer Behandlung war er allerdings wieder auf den Platz zurückgekehrt. Später wurde eine Kapselverletzung im rechten Fuß festgestellt.

Trotzdem probierte es der 31-Jährige gestern, absolvierte sogar das komplette Abschlusstraining. “Wir hatten gehofft, dass es sich wieder gebessert hat. Doch es reicht einfach nicht. Torsten kann einige Bewegungen nicht so machen, wie es sein müsste”, erklärte Schaaf, gab zugleich aber auch etwas Entwarnung: “Wir hoffen, dass Torsten nur ein paar Tage ausfällt.”

Frings’ EM-Teilnahme wäre damit nicht gefährdet. Dennoch ist es ein Rückschlag für den Mittelfeldspieler. Er hatte sich gerade nach einer Knieverletzung zurückgekämpft. “Es wäre wichtig gewesen, dass er mal konstant ohne diese Kleinigkeiten seinen Rhythmus finden kann”, haderte Schaaf.

Als Frings-Ersatz wird heute wohl Daniel Jensen vor der Abwehr spielen. Und den Platz des Dänen auf der Halbposition dürfte Jurica Vranjes einnehmen.

BPM-Lux Sinn oder Unsinn ?

Samstag, April 19th, 2008

[Trigami-Review]

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Pakete in den Staaten bestellen und kein Zoll bezahlen ?

Wie soll das funktonieren? Antwort mit BPM-Lux, ein Postfach in Luxemburg ist die Lösung des Problems und dem bestellen im Ausland steht nichts im Wege.

Soweit so gut jedoch bleibt dabei ein kleiner Beigeschmack, den wenn man nicht in Luxemburg wohnt kann man das Postfach leider nur als Zwischenstation nutzen, von dort wird es denn nach Deutschland weiter geschickt.

Es wird ausserdem Angeboten das man sich Briefe an das Postfach in Luxemburg schicken lassen kann die einem, nachdem per SMS informiert worden ist auch vorgelesen wird, also die absolute Wahnvorstellung für alle Datenschützer, aber wie gesagt es ist jedem selbst frei gestellt ob er sich seine Post vorlesen lassen will oder nicht.

Um noch einmal auf das Angebot an sich zurück zu kommen, besonders interessant find ich ja, ist die Abwicklung des Vorganges, man richtet sich ein Postfach ein, bezahlt seine mtl. Grundgebühr und bekommt all den Service den man sich eigentlich von Deutschen Postämtern oder Paketdiensten auch wünsch, man wird informiert wenn eine Sendung eingetroffen ist, man wird gefragt wann sie einem zugestellt werden soll, all dies macht diesen Service zu etwas besonderen, das einzige was mich halt im moment noch stört ist, das es nicht in Deutschland direkt angeboten wird, also so wie die Packstationen in den Städten, das wäre doch echt mal ne Überlegung wert.

Zum Abschluss: Im großen und ganzen sicher ne tolle Sache, wenn man sich nach langem vergleichen durch den Tarifdschungel durchgekämpft hat, denn die Tarife starten je nach Bedarf bei 0.00 € und gehen bis 54,17 € mtl., es bleibt jeden selbst überlassen was für ein Gebührenmodell zu einem passt.

So kann es klappen ;-)

Samstag, April 19th, 2008

Rückblende, 30. März: In Deutschland beginnt die Sommerzeit, aber bei Werder Bremen ist es eiskalt. Nach der 1:2-Heimpleite gegen den MSV Duisburg und vier sieglosen Partien in Folge zittert der Club als Fünfter um die Champions-League-Qualifikation. Zeitsprung, 19. April: In Deutschland steigt das DFB-Pokalfinale. Werder Bremen ist nicht dabei. Trotzdem herrscht eitel Sonnenschein. Denn nach drei Bundesliga-Siegen in Folge ist Werder wieder Zweiter und die Champions League zum Greifen nahe.So dicht davor wähnen sich die Bremer, dass Torsten Frings (“Wir haben im richtigen Moment eine Siegesserie hingelegt”) in einer Woche schon einen Matchball auf sich zurollen sieht: “Mit einem Sieg beim Karlsruher SC hätten wir beste Chancen auf einen Platz unter den ersten Drei.” Denn, so Frings’ Rechnung: “Die anderen nehmen sich die Punkte schließlich gegenseitig ab.”

Die anderen – das sind die Verfolger Schalke 04 und Hamburger SV, die am Samstag aufeinandertreffen, sowie der VfB Stuttgart, der bei Spitzenreiter Bayern München antreten muss. Ein Spieltag wie gemalt – wenn er denn die für Werder richtigen Ergebnisse bringt.

Nur mal so zum Träumen ein paar Rechenspiele: Werder gewinnt auch in Karlsruhe, Schalke schlägt den HSV, Bayern den VfB. Dann hätten sich die Bremer vom vierten Platz, der nur zur Teilnahme am UEFA-Pokal reicht, schon acht Zähler entfernt. Bei noch vier ausstehenden Partien wäre das mehr als die halbe Miete für ein Zimmer in der Beletage des europäischen Fußballs.

Das alles ist zwar nur Sternenguckerei, aber selbst Klaus Allofs beteiligt sich daran. “Die Tendenz stimmt wieder bei uns. Jetzt gilt es, weiter Punkte einzusammeln. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die Champions League erreichen”, sagt er. Und es ist, als ob es die schwere März-Depression nie gegeben hätte.

So ganz stimmt das allerdings nicht. Denn den Bremern ist sehr wohl bewusst, dass sie im besagten Zeitraum weniger den Ball, dafür aber mehr die eigenen Titelchancen mit Füßen getreten haben. Aus einem Punktegleichstand zur Saison-Halbzeit wurde ruckzuck ein Rückstand von zehn Zählern. “Schon enorm”, findet Trainer Thomas Schaaf die Lücke zwischen Erstem und Zweitem und sieht sich gezwungen, dem FC Bayern schon jetzt zur Meisterschaft zu gratulieren: “Das lassen sie sich nicht mehr nehmen.” Glaubt auch Torsten Frings: “Noch nach München zu schauen, bringt nichts. Es wäre unrealistisch, zu glauben, dass sie den Vorsprung hergeben.”

Als reelles Ziel bleibt eben nur noch Platz zwei, der direkt in die “Königsklasse” führt. Als Dritter müssten die Bremer – wie im Vorjahr – den Umweg über die Qualifikation nehmen. “Wir können”, fasst Schaaf die Lage zusammen, “wieder selbst bestimmen, wo unser Weg hingehen soll.”

Quelle: Syker Kreiszeitung

Adios Alberto

Donnerstag, April 17th, 2008

 Das war’s dann wohl!

Vor einer Woche hat Carlos Alberto vom FC Sao Paulo die Gelbe Karte gesehen, jetzt gibt’s “Rot” für den Chaos-Fußballer. Brasilianische Medien berichteten gestern, dass die Bremer Leihgabe endgültig suspendiert ist. Sportdirektor Marco Aurelio Cunha verkündete, dass Carlos Alberto zwar noch beim FC Sao Paulo trainieren und sich fithalten dürfe, mehr aber auch nicht. Für den Kader wird er bis Ablauf des Leihgeschäfts am 15. Juni nicht mehr nominiert.

Hintergrund des Quasi-Rausschmisses sind ständige Disziplinlosigkeiten des 23-jährigen Mittelfeldspielers. Zuletzt war es zwischen Carlos Alberto und einem Mitspieler zu einer wüsten Prügelei gekommen.

Die vage Hoffnung, den 7,8 Millionen-Einkauf im Sommer mit erträglichem Verlust verkaufen zu können, müssen die Bremer jetzt endgültig begraben.

Herrlich, es passt so gar nicht in diesen Blog

Dienstag, April 15th, 2008

Nachdem ich auf dem Blog von Alexander war musste ich einfach auch mal diesen Test machen.

Es geht darum herraus zu finden welchen “Filmstar” man am meisten vom Charakter her ähnelt und ich muss sagen, es kam genau das richtige Ergebniss heraus…

Wer selbst probieren will hier ist der Link.

James Bond : 79%
Néo (Matrix) : 70%
Tony Montana (Scarface) : 70%
Batman / Bruce Wayne : 68%
Hannibal Lecter : 68%
Indiana Jones : 67%
Forrest Gump : 63%
Jim Levenstein (American Pie) : 63%
Maximus (Gladiator) : 63%
Eric Draven (The Crow) : 61%
Yoda (Star Wars) : 54%
Schrek : 51%

Quel héros de film es-tu ?

Wieso eigentlich nicht ? Die Stadion-Tröte fürs Handy

Dienstag, April 15th, 2008

[Trigami-Anzeige]

 lalaola.jpg

Mit dem Handy lautstark die Lieblingsmannschaft unterstützen.

Die Mannschaften der Euro08 bereiten sich intensiv auf das grosse Ereignis vor. Jetzt wird es also langsam Zeit sich mit den passenden Fan-Artikel für das grosse Ereignis einzudecken.
Wer seiner Mannschaft an den Publicviewings oder im Stadion richtig einheizen will, ist mit Lalaola richtig bedient.
Lalaola ist ein kleines Java-Programm, das jedes Handy im Handumdrehen in ein perfektes Fan-Tool verwandelt.

Die Applikation hat 5 Funktionen, welche einfach über die Handytastatur abrufbar sind. So kann wahlweise die bekannte Stadionhupe, ein euphorisches ‚Tor-Tor-Tor’ Geschrei oder sogar die Nationalhymne abgespielt werden. Der passende Text dazu wird in Karaokemanier gleich auf dem Display als Lauftext dargestellt.

Erhältlich ist Lalaola für alle Mannschaften, die 2008 an der Euro teilnehmen werden. Jede Lalaola-Version ist audio und visuell auch auf das entsprechende Land zugeschnitten.
Informationen und alle Länderversionen gibt es auf http://www.lalaola.com/

Lalaola kann einfach via SMS bestellt werden (Kein Abo)

Aus Deutschland: LALAOLA an: 0900688688 (€ 3.-/Download)
zzgl. T-Mobile Transportkosten/Verbindungskosten
Aus Österreich: LALAOLA an: 84323 (€ 3.-/Download)
Aus der Schweiz: LALAOLA an: 92266 (CHF 5.-/Download)

Anstelle der üblichen SMS Tipperei kann ganz einfach und bequem auch mittels Mobile Tagging bestellt wedern: einfach den entsprechende QR-Code auf der Webseite scannen und los geht es.

Und: Firmen können Lalaola sogar mit ihrem Marken-Logo versehen und haben somit ein tolles ‚Branding-to-go tool’ für ihre Kunden zum Thema Euro. Kostenanfragen zu diesem Lizenzpaket richten Sie an: oliver@rondevoo.ch

Persönliche Meinung:

Der Dienst ist genau das richtige für Fussball-Fans, da es kein Abo ist so wie bei anderen Anbieter macht man eigentlich nichts verkehrt, also als Gag geht es immer mal mit durch.

Der Preis von 3 € geht meines erachtens in Ordnung, da es sich um den Endpreis handelt, aber es ist im Endeffekt immer noch ne persönliche Entscheidung ob man so etwas braucht oder nicht. Und bevor ihr wieder euch beschwehrt, nein ich verdiene nichts am Verkauf. ;-)

Jawoll

Sonntag, April 13th, 2008

Wenn ein Bild mehr sagt als 1000 Worte…

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Quelle: www.werder.de

Aussicht vor dem Knaller gegen Schalke

Donnerstag, April 10th, 2008

Nach dem Muskelfaserriss von Sebastian Boenisch gibt es zumindest teilweise wieder Erfreuliches aus Bremen zu vermelden. Torsten Frings kehrte am Mittwoch erwartungsgemäß wieder ins Mannschaftstraining zurück. Der Nationalspieler hatte gestern aufgrund von Zehproblemen nur im Kraftraum trainiert.

“Ich hatte ein bisschen Probleme mit dem Zeh, das ist aber nicht so tragisch”, erklärte Frings heute. Der 31-jährige Mittelfeldspieler sieht trotz seiner zufriedenstellenden Leistungen, seit seinem Comeback am 25. Spieltag, weiter Luft nach oben: “Ich denke, dass ich sicherlich noch ein paar Spiele brauche, um in Form zu kommen. Aber dafür, dass ich so lange weg war, ist es schon in Ordnung.” Dies bestätigt auch sein kicker-Notenschnitt. In den vergangenen drei Partien erhielt Frings jeweils die Note 3,5.

Borowski setzt aus

Etwas hartnäckiger hält sich dagegen die Verletzung von Tim Borowski. Nachdem der gebürtige Neubrandenburger bereits gestern das Training wegen seines angeschlagenen Oberschenkels abbrechen musste, setzte er heute komplett aus. Trainer Thomas Schaaf erklärte: “Wir haben gehofft, dass er schon heute wieder mitmachen kann, das war halt nicht so.”

Für Dusko Tosic standen heute nur Laufübungen auf dem Programm. Der Serbe leidet an muskulären Problemen. Er wird voraussichtlich am Donnerstag aber ebenso wieder ins Training einsteigen wie der portugiesische Stürmer Hugo Almeida. Der 23-Jährige beendete heute das Training aufgrund von Hüftproblemen vorzeitig, ist gegen Schalke aber auf jeden Fall einsatzbereit.

Boenisch erleidet Muskelfaserriss

Am Sonntag zog sich der Abwehrspieler Sebastian Boenisch im Training einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu. Er wird voraussichtlich zwei Wochen ausfallen, und somit auch das Duell gegen seinen Ex-Klub Schalke 04 verpassen.

Daniel Jensen, der wie Boenisch einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel erlitt, absolvierte am Mittwoch ein dosiertes Lauftraining. “Ich will es ruhig angehen lassen, konzentriere mich voll auf die Reha, um ganz sicher zu sein, dass dann alles wieder ok ist”, so der Däne.

Also lichtet sich im großen und ganzen das Lazarett etwas wieder, womit man sicher ein spannendes Spiel am Wochenende erwarten kann, zu mal es um Platz 2 in der Tabelle geht und da gilt besonders vorsichtet zu sein, denn Schalke hat pünktlich zum Saisonfinale wieder auf die Erfolgsspur zurückgefunden, während Werder sich erst wieder so langsam aus dem Krisensumpf heraus zieht.

Im großen und ganzen denke ich aber wird es ausgeglichen sein.